Therapeutische Wirkungen der Färbung bei PTBS

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Farbtherapie kann die Neuroplastizität von PTBS-Patienten unterstützen



In den letzten Jahren hat die Neuroplastizität viel Aufmerksamkeit erhalten. Im Wesentlichen ist dies die Fähigkeit des Gehirns, sich auf physiologischer Ebene zu verändern und sich an dem Anpassungsprozess zu beteiligen. Viele Wissenschaftler, Neurologen und andere Mediziner glauben jedoch, dass dies auch bei psychischen Veränderungen und Anpassungen helfen könnte.



Vom Zeitpunkt der Entwicklung bis zu dem Tag, an dem wir weitergeben, gibt es Verbindungen in den Zellen unseres Gehirns, die auf unserer Umwelt, unseren Erfahrungen und den sich ändernden Bedürfnissen beruhen, die sich aus diesen Situationen ergeben. Neuroplastizität ist seit langem ein kritischer Faktor bei der Heilung von Erkrankungen und Verletzungen des Gehirns.



Seit Jahrzehnten versuchen Ärzte erfolgreich, Verbindungen zwischen den empfindlichen Nervenzellen in unserem Gehirn wiederherzustellen. Neuroplastizität ist eine Art „Umverdrahtung“ des Gehirns.

Es geht auch Hand in Hand mit dem Prozess der Neurogenese, bei dem neue Gehirnzellen entstehen. Heutzutage verbinden viele Mediziner Farbstherapie und Neuroplastizität, um positive Auswirkungen für diejenigen zu erzielen, die aufgrund verschiedener Arten von Traumata an einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden.

PTBS - Auf einen Blick



Posttraumatische Belastungsstörung ist eine Art von psychischem Problem, das auftreten kann, wenn man an potenziell lebensbedrohlichen Ereignissen beteiligt ist oder diese miterlebt.

Beispiele für diese Ereignisse können Krieg, Terrorismus, Gewalt, sexuelle Gewalt und / oder Körperverletzung, ein Unfall und / oder eine Naturkatastrophe sein.



Die meisten Menschen fühlen sich nervös, depressiv, ängstlich und ängstlich, nachdem sie diese Art von Ereignissen erlebt und / oder miterlebt haben. Die meisten sind jedoch in der Lage, diese Gefühle innerhalb von Wochen, möglicherweise Monaten, erfolgreich anzupassen und zu überwinden.

Leider kann der PTBS-Betroffene die Gedanken, Gefühle, Emotionen und Szenen aus den Erfahrungen oder Ereignissen nicht loslassen. Bildgebung und andere medizinische Tests haben gezeigt, dass PTBS das Gehirn auf physiologischer Ebene verändert, um den psychischen Bedürfnissen des Betroffenen gerecht zu werden.

Aus diesem Grund treten bei vielen sowohl physiologische als auch psychologische Symptome auf, wie z. B. Übererregung, Bluthochdruck, Angstzustände, Depressionen, emotionale Ausbrüche, Müdigkeit und die Entwicklung körperlicher Gesundheitsprobleme.

Farbtherapie und PTBS

Damit ein PTBS-Patient eine Verbesserung seiner Symptome feststellen kann, müssen die Symptome verbessert werden. Die effektivste Methode für diesen Prozess besteht darin, Aufgaben zu übernehmen, die die Neuroplastizität fördern.

Die einfachste und unterhaltsamste dieser Aufgaben kann jeder und am meisten Spaß machen - Färben!

Den Betroffenen muss die Möglichkeit gegeben werden, das, was zu einem Trauma geführt hat, wiederzugeben und die Erfahrungen und Bilder als „sinnvoll“ neu zu definieren, während sie an ihr inneres Glaubenssystem gebunden werden. Das Färben kann als produktives Mittel für den Ausdruck nach außen und die Externalisierung von Emotionen und Erinnerungen dienen, die tief verwurzelt und äußerst intensiv sind.

Der Betroffene kann durch Färben die Urheberschaft seiner Erinnerungen und seiner Persönlichkeit zurückgewinnen. Dies hilft, negative Erfahrungen, Emotionen, Erinnerungen und Ereignisse von etwas, das unkontrolliert in das Leben der Person eindringt, in einen Teil dessen zu verwandeln, wer sie sind und wie sie funktionieren.

Die Farbstherapie scheint hilfreich zu sein, um einem PTBS-Patienten zu helfen, die wahren Auswirkungen dessen, was in der Vergangenheit aufgetreten ist, auf seine einschränkenden Überzeugungen zu verstehen, damit sie ihre Funktionsweise nicht mehr beeinträchtigen.

Die Farbtherapie hilft dem PTBS-Patienten, der „Meister“ seines Lebens zu werden und die „Kontrolle“ über sich selbst und seine Emotionen zurückzugewinnen.

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Über Den Autor

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Marian Hergouth

Marian Hergut, Im Jahre 1953 Geboren. Studium Der Lehre An Der Fakultät Für Philosophie In Graz.

Gedanken Über Meine Bilder

Ich War In Der Bildenden Kunst Seit Dem Frühen Kindheit Beschäftigt. Die Farben Haben Mich Immer Fasziniert, Rot Besonders.

Ich Am Meisten Bewundere Farben Gustav Klimt Und Friedensreich Hundertwasser.

In Den Figuren Bewundere Ich Die Linie Von Egon Schiele. Ich Bin Tief In Der Österreichischen Tradition Der Malerei Verwurzelt.